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Ohne Fahrer und vollelektrisch: Der LKW T-Pod ist eine Weltneuheit

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Der Elektro-LKW T-Pod hat kein Fahrerhaus und dementsprechend auch keinen Fahrer. Seit einer Woche fährt er erstmal nur auf dem Gelände des Unternehmens DB Schenker im schwedischen Jönköping. Das berichtet die Deutsche Bahn. Ihr Logistikdienstleister DB Schenker arbeitet bei dem Projekt mit dem schwedischen Unternehmen Einride zusammen. Ein halbes Jahr lang dauert die Testphase, danach soll für den LKW eine Zulassung für alle öffentlichen Straßen beantragt werden.

„Der Schwerlastverkehr ist für einen wesentlichen Teil der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Durch den Umstieg von Diesel auf Strom reduzieren wir den CO2-Ausstoß um 90 Prozent“, wird der Geschäftsführer von Einride, Robert Falck, in einer Mitteilung der Deutschen Bahn zitiert. Der T-Pod wird fernüberwacht und kann aus mehreren hundert Kilometern Entfernung gesteuert werden. Weil das Fahrerhaus fehlt, ergeben sich mehrere Vorteile: höhere Ladekapazitäten, mehr Flexibilität, geringere Herstellungs- und Betriebskosten und ein niedrigerer Energieverbrauch. Der T-Pod wird nur mit Batterien betrieben. Nach Angaben des Unternehmens Einride, das den T-Pod entwickelt hat, ist der T-Pod der weltweit erste kabellose und autonom fahrende vollelektrische LKW.

 

Bild- und Videoquelle: Jared Sturge/Einride

 

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