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Kontrollspuren im Flughafen sind ein Erfolg

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Zeitersparnis für Passagiere: Wer im Frankfurter Flughafen die Sicherheitskontrollen passieren muss, wartet in der Regel kürzer als zwei Monate zuvor. Der Grund: Die zwei neuen Luftsicherheitskontrollspuren im Terminal 1 haben sich Angaben der Bundespolizeidirektion des Flughafens bewährt.

Reisende können seit Ende November parallel Gepäckstücke aufs Fließband legen und langsamere Passagiere überholen. Darüber hinaus kann das Sicherheitspersonal das Gepäck an weiteren Nachkontrollplätzen prüfen. Die Bundespolizei kündigte am Freitag an, dass die Technik weiter optimiert werden soll. Nach einigen Wochen endet der Beobachtungszeitraum. Dann will die Bundespolizei Zahlen veröffentlichen, wie viele Passagiere die Kontrollen in einer bestimmten Zeit durchlaufen haben – im Vergleich zu früheren Sicherheitskontrollen.

Die Behörde hat für die geplante Anbauhalle des Flughafenbetreibers den Bau von sieben weiteren Kontrollspuren beauftragt, die circa zehn Millionen Euro kosten. Darüber hinaus plant die Bundespolizei weitere Kontrollspuren, die gebaut werden, wenn die Infrastruktur für diese vorhanden ist. Das heißt: Der Flughafenbetreiber muss die Voraussetzungen schaffen, die Fluggesellschaften müssen mitarbeiten und die Sicherheitsdienstleister ausreichend Personal bereitstellen.

Bildquelle: lexan76/depositphotos.com

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