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Der Mann bei der Trauerfeier ist tatsächlich Donald Trump

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Als Donald Trump auf der Bühne neben Pastor David Platt stand, dürften sich viele gefragt haben, ob es sich wirklich um den US-Präsidenten handelt. Denn Trumps Frisur kam ganz anders daher: Sein Markenzeichen –  die Haartolle –  war verschwunden, stattdessen waren seine Haare stark nach hinten gegelt.

Trump war in die McLean Church gekommen, um bei der Trauerfeier für die Opfer der Massenschießerei in Virginia Beach zu beten. Sein Auftritt mit der ungewohnten Frisur sorgte für reichlich Gesprächsstoff. Nach Angaben des Onlineportals n-tv.de sprachen britische Medien schon von einem „aalglatten neuen Look“. In den sozialen Netzwerken habe eine Nutzerin zur Frisur geschrieben: „Ich hoffe, er bleibt dabei.“ Sie habe gemeint, dass Trump jetzt viel besser aussehe. Andere Nutzer hätten geäußert, dass Trump nun „sehr viel normaler“ wirke.

Vermutlich war die neue Frisur aber einem ganz praktischen Grund geschuldet: Trump hatte vor der Trauerfeier Golf gespielt und dabei wie gewohnt eine Kappe zum Schutz vor der Sonne getragen. Der US-Präsident soll länger als geplant gespielt und dann nicht mehr ausreichend Zeit gehabt haben, um seine Haare in Form zu bringen. Deshalb soll er schnell zu Gel und Kamm gegriffen und die Haare gerichtet haben. Weil der 72-Jährige wohl auch keine Zeit mehr hatte, neue Kleidung anzuziehen, trug er noch seine Golfkappe und Golfschuhe.

Ungewöhnliches Outfit: Bei der Trauerfeier trägt Donald Trump Golfschuhe und hält seine Golfkappe in der Hand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquellen: imago images/ZUMA Press

 

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