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Colt stellt zivile Gewehrproduktion ein

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Colt, amerikanisches Traditionsunternehmen im Handfeuerwaffenbau, hat angekündigt, aufgrund der rückläufigen Nachfrage nach semi-automatischen Hochleistungsgewehren im Privatbereich die Produktion des berühmten AR-15 einzustellen. Der Markt für Gewehre hätte „eine signifikante Überschuss-Produktion erfahren“ und infolge dessen seien derzeit zu viele der AR-15 Gewehre unverkauft in den Regalen. Deshalb könne man nicht rechtfertigen, noch mehr davon zu produzieren. Colt wird weiterhin andere Handfeuerwaffen, wie Pistolen und Revolver produzieren und weiter sein Verkaufsnetzwerk ausweiten. Gerüchte über Probleme schmetterte der Konzern ab und verkündete, das Geschäft liefe im gesunden Rahmen und hervorragend durch eine Vielzahl an Verträgen mit dem Militär und staatlichen Sicherheitskräften. „Derzeit nehmen diese hohe Stückzahlen umfassenden Verträge Colts sämtliche Produktionskapazitäten für Gewehre in Anspruch“, erklärt ein Unternehmenssprecher und fügte hinzu: „es ist sinnvoll, sich der Kundennachfrage anzupassen, wenn der Markt sich ändert.“

 

 

 

Bild: Depositphotos.com/londondeposit

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