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Aston Martin enttäuscht von Börsenstart

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Der britische Sportwagenhersteller Aston Martin feierte am Mittwoch sein Börsen-Debüt in London. Die Aktien wurden vom Unternehmen mit 19 Pfund bewertet, was zu einer Unternehmensbewertung von 5,6 Milliarden US-Dollar führte. Die letzten Jahre sahen nicht gerade rosig aus für Aston Martin, so konnte der Automobilhersteller erst im vergangenen Jahr den ersten Gewinn seit 2010 bekannt geben. Auch der bekannte Markenname und die James Bond-Filme halfen die letzten Jahrzehnte nicht, wenn es darum ging, Profit zu machen. Seit der Gründung im Jahr 193 ist Aston Martin siebenmal bankrottgegangen.

Für einige Anleger und Analysten war es daher kein Wunder, dass die Aktien kurze Zeit nach dem Marktdebüt um 6,5 Prozent gefallen sind. Dabei hat Aston Martin die Aktien bereits niedriger bewertet, als sie es anfangs geplant haben. Ursprünglich war der Plan, die Anteile für 22,50 Pfund pro Stück zu verkaufen.

Aston Martin plant, jedes Jahr von 2016 bis 2022 die Veröffentlichung eines neuen Modells. Außerdem hofft das Unternehmen, durch die Börsennotierung in größere Produktionsvolumina und neue Produkte investieren zu können. Aston Martin

 

Bild: 360ber/depositphotos.com

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