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Stahlkonzern lagert Stahlsparte aus: Was bleibt von ThyssenKrupp?

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ThyssenKrupp legt seine europäischen Stahlaktivitäten mit dem indischen Mitbewerber Tata Steel zusammen. Das Gemeinschaftsunternehmen soll beiden Konzernen zu jeweils 50 Prozent gehören. Damit löst sich ThyssenKrupp nach langen Verhandlungen vom einstigen Kerngeschäft. Die Essener wollen sich zukünftig noch stärker auf das Industriegüter – und Dienstleistungsgeschäft konzentrieren. Dazu gehören beispielsweise Aufzüge und Teile für die Automobilindustrie. Schon jetzt liegt der Anteil der Industriegüter und Dienstleistungen am Gesamtumsatz bei rund 75 Prozent. Wichtigste Sparte dabei ist das Geschäft mit Automobilteilen. Rund zehn Prozent Umsatz macht ThyssenKrupp in dem Bereich.

Damit trennt sich ThyssenKrupp in einem weiteren Schritt vom Stahlgeschäft, das seit Jahren unter der Konkurrenz aus China leidet. Vor einiger Zeit wurden die verlustreichen Werke in Amerika verkauft.

 

Bild: razvanchirnoaga/Depositphotos

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