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EZB-Irrsinn sorgt für immer mehr Filialschließungen

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Neue Hiobsbotschaften für alle Bankkunden. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau geht davon aus, dass bis 2030 jede dritte Zweigstelle in Deutschland verloren geht. Derzeit gebe es noch rund 28.000 Filialen. In den kommenden zwölf Jahren würden demnach 9.000 Filialen wegfallen. Seit der Jahrtausendwende seien bereits mehr als 10.00 Standorte geschlossen worden, so die KfW. Grund für die Schließungen sei unter anderem die zunehmende Digitalisierung. Immer mehr Kunden würden Internetangebote und Onlinebanking nutzen. Hinzu komme der anhaltende Kostendruck. Seit Jahren haben Banken Probleme Geld zu verdienen, weil die Zinsen im Keller sind. In Europa verlangt die Europäische Zentralbank mittlerweile Strafzinsen wenn Kreditinstitute ihr Geld bei der EZB anlegen. Für viele Experten ist das ein Teil der staatlichen Repressionen.

 

Bild: ilolab/depositphotos

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