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Emotion Artist Alexander Höller versteigert Bild für Oliver Kahn Stiftung

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Nicht kleckern, sondern klotzen, dachte sich Alexander Höller, 22jähriger Kunststudent und aufgehender Star der deutschen Kunstszene wohl, als er seine Ausstellung im Münchner Private Club „Hearthouse“ eröffnete und ließ vor dem „Who is Who“ der deutschen Promi-Szene gleich eine Bombe platzen. Er spendete der Oliver Kahn Stiftung sein Werk „Heartplant“, um es für den guten Zweck zu versteigern. „Ich bin gesund, ich darf jeden Tag arbeiten und kann meinen Traum leben. Dieses Glück hat nicht jeder.

Mein Anliegen ist es, anderen Menschen etwas zurückzugeben, denn ich selbst bekomme so viel Liebe.“ Es ist kein Zufall, dass er gerade Oliver Kahns Stiftung unterstützt: „Ich wollte als Kind auch einmal Fußballprofi werden und fühlte mich im Tor immer am besten aufgehoben. Und Oliver Kahn war damals mein absolutes Idol.“ Was haben Fußball und Kunst gemeinsam? Sehr viel, meint Oliver Kahn und erklärt „insbesondere die Emotion und die Leidenschaft! Der Wille, bedingungslos alles zu geben – für die Profession, aber auch für den guten Zweck, das verbindet Alexander Höller und mich.“ Alexander Höller steht derweil mit dem für ihn typischen leisen Lächeln neben ihm, als sein Bild den prominenten Gästen vorgestellt wird.

„Ich freue mich sehr, dass Alexander Höller sich bereit erklärt hat, sein Gemälde ‚Heartplant, für eine Versteigerung zugunsten der Oliver Kahn Stiftung zur Verfügung zu stellen. Wir werden den Erlös im besten Sinne zur Unterstützung junger, sozial benachteiligter Menschen einsetzen“, führt Oliver Kahn aus. Alexander Höller geht noch einen Schritt weiter. Er sagt eine Mindestversteigerungssumme von 20.000 Euro voraus. Und weil er sichergehen möchte, dass mindestens diese Summe an die Bedürftigen geht, will er im unwahrscheinlichen Fall, dass dieser Betrag nicht erreicht wird, die Differenz aus eigener Tasche drauflegen. Die Ausstellung läuft bis zum 15. November 2018. Bis zum letzten Tag kann auf das 1,7 x 2,5 m große Werk noch geboten werden.

Bild: Brauer Foto

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